Zum Ende der gestrigen letzten Sitzung des bezirklichen Beratungsgremiums fand der Regionalausschussvorsitzende und Bundestagskandidat Metin Hakverdi klare Worte.

Falls sich die Behörde zur optischen Reduzierung um 25cm pro Fahrbahn entscheiden würde, wäre dies ein Erfolg des Gremiums.

Dies ist angesichts zweier gescheiterter Bürgerbeteiligungen, den gebrochenen Versprechen zweier  SPD Spitzenpolitiker und einer betonstarrigen Behörde, die ihre Pläne ohne signifikante Änderungen durchsetzt, der traurige Versuch eine Beruhigungpille für Presse und Bürger zu verteilen.

Die vage Aussicht auf eine eventuelle optische Verschmälerung um 25cm und/oder 10Km/h Geschwindigkeitsreduzierung als Kompromiss zu verkaufen, ist da wohl eher dem Thema politische Schadensbegrenzung und Opportunismus zuzuschreiben. In Zeiten des Wahlkampfes ist dies nicht neu, auch das hatten wir schon mal.

Mein Fazit: Solange Bürgerbeteiligung als Akzeptanzmanagement verstanden wird und kritische Stimmen mittels PR-Agentur-Werbestrategien medial verdrängt werden, bleibt  dem Bürger nur der Rechtsweg und die Straße. Eine Engament bei diversen “Bürgerbeteiligungen” ist da eher Zeitverschwendung. Schade

Nachtrag: Zum Ende verteilte der Behördenvertreter die Propaganda-Broschüre vom IGS-Container……………